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6 Beiträge zum Schlagwort

Baustrom

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Wann brauche ich Baustrom für einen Hausanschluss?

Einen Baustromanschluss brauchen Sie für Ihren Neubau (Ein- bzw. Mehrfamilienhaus, Reihen- oder Doppelhaus). Hierfür wird, nachdem der Grundriss des Hauses geplant ist, Ihre spätere Hausanschlussleitung auf Ihr Grundstück vorverlegt. An der straßenseitigen Grundstücksgrenze stellen wir eine sogenannte Bauanschlusssäule. Diese Bauanschlusssäule wird mit dem kundenseitig* gestellten Baustromverteilerkasten verbunden. Nach erfolgter Bautätigkeit, wird die Hausanschlusssäule demontiert und der Hausanschluss in Ihr Haus bis in den Hausanschlussraum verlängert.

Ihr Stromhausanschluss ist somit hergestellt.

In diesem Video erklären wir alles nochmal Schritt für Schritt:

 
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Was ist Baustrom?

Bereits in der Bauphase benötigen Sie bzw. Ihre Handwerker Strom, sogenannten Baustrom.

Diesen können Sie bequem online auf unserer Webseite bestellen.

Im Anschluss an die Onlinebestellung erhalten Sie eine Auftragsbestätigung mit einer vorläufigen Kostenschätzung. Rechtzeitig vor Baubeginn wenden Sie sich bitte an eine Elektroinstallationsfirma, welche die notwendigen Zähler bei uns anmeldet. Nachdem die Avacon die Baustromsäule installiert hat, kann Ihr Elektroinstallateur in dem von ihm bereitgestellten Baustromverteiler den Stromzähler montieren und mit der Baustromsäule verbinden.

Sie haben noch keinen Installateur? Kein Problem. Wir helfen Ihnen mit unserer Onlinesuche dabei, einen geeigneten Installateur in Ihrer Nähe zu finden. 

 
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Was versteht man unter einem Baustrom für Festplätze bis 60kW (länger als 2 Wochen Anschlussdauer)?

Diese temporäre Anschlussart wird in den meisten Fällen für z.B. Straßenfeste mit geringerem Strombedarf genutzt. Sie kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen auch als Baustromanschluss für Ihren Neubau (Ein- bzw. / Mehrfamilienhaus, Reihen- oder Doppelhaus) genutzt werden. Hierzu muss ein Kabelverteilerschrank, ein Ortsnetzmast oder eine Ortsnetztrafostation in räumlicher Nähe vorhanden sein. Eine Straßenquerung muss gegebenenfalls von Ihnen gestellt werden. Der Baustromverteilerkasten wird hier direkt mit der Ortsnetztrafostation oder dem Kabelverteilerschrank verbunden und steht in unmittelbarer Nähe.

Ein Baustromverteilerkasten kann in der Regel von dem von Ihnen beauftragten Elektro-Installationsunternehmen zur Verfügung gestellt werden.

Die Prüfung aller Voraussetzungen übernehmen wir natürlich gern für Sie.

 
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Was versteht man unter Baustrom für Festplätze ab 60kW?

Diese temporäre Anschlussart wird in der Hauptsache für Großbaustellen, größere Schützenfeste oder auch Volksfeste benötigt, wenn die gesamte Anschlussleistung über 60kW liegt. Sollten Sie sich in Grenzbereichen zu dieser Leistung bewegen, beraten wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch. Der Netzverknüpfungspunkt** hierfür wird technisch geprüft. Die Kosten für die Leitungsverlegung und die spätere Demontage vom Netzverknüpfungspunkt zu Ihren Verteilerpunkt, an den die Bauanschlusssäule gestellt wird, werden individuell nach dem tatsächlichen Aufwand kalkuliert. Diese Bauanschlusssäule wird mit dem kundenseitig* gestellten Baustromverteilerkasten verbunden.

* Ein Baustromverteilerkasten kann in der Regel von dem von Ihnen beauftragten Elektro Installationsunternehmen zur Verfügung gestellt werden. Fragen Sie Ihren Installateur.

** Der Netzverknüpfungspunkt bezeichnet die Stelle in unserem Stromnetz, wo Ihre beantragte Leistung zur Verfügung gestellt werden kann.

 
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Was versteht man unter einem Baustrom für Festplätze bis 60kW (bis zu 2 Wochen Anschlussdauer)?

Diese temporäre Anschlussart wird in den meisten Fällen für z.B. Straßenfeste mit geringerem Strombedarf genutzt. Sie kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen auch als Baustromanschluss für den Neubau z. B. eines Ein- oder Mehrfamilienhaus genutzt werden. Hierzu muss ein Kabelverteilerschrank, ein Ortsnetzmast oder eine Ortsnetztrafostation in räumlicher Nähe vorhanden sein. Eine Straßenquerung muss gegebenenfalls von Ihnen gestellt werden. Der Baustromverteilerkasten wird hier direkt mit der Ortsnetztrafostation oder dem Kabelverteilerschrank verbunden und steht in unmittelbarer Nähe. Ein Baustromverteilerkasten kann in der Regel von dem von Ihnen beauftragten Elektro-Installationsunternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Prüfung aller Voraussetzungen übernehmen wir natürlich gern für Sie.

 
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Was versteht man unter einem Baustrom vor Abriss einer Altbebauung auf demselben Grundstück?

Diese temporäre Anschlussart wählen Sie, wenn ein von uns bereits versorgtes Gebäude auf Ihrem Grundstück abgerissen werden soll, und auf demselben Grundstück ein Neubau (Ein- bzw. / Mehrfamilienhaus, Reihen- oder Doppelhaus) entstehen soll. Hier wird Ihr bisheriger Hausanschluss an der Grundstücksgrenze getrennt und das straßenseitige Kabelende in eine Bauanschlusssäule eingeführt. Diese Bauanschlusssäule wird mit dem kundenseitig* gestellten Baustromverteilerkasten verbunden. Nach erfolgter Bautätigkeit, wird die Hausanschlusssäule demontiert und der Hausanschluss in Ihr Haus bis in den Hausanschlussraum verlängert. Ihr Strom Hausanschluss ist somit hergestellt. Der neue Hausanschlussraum muss in der Regel in Flucht des jetzigen Hausanschlusskabels liegen, um geradlinige Verlegung der neuen Hausanschlussleitung zu gewährleisten. Ob Ihr alter Hausanschluss für diesen Baustromanschluss geeignet ist, prüfen gerne unsere Experten vor Ort, nach Vorlage eines Lageplanes für Ihre Neubebauung.

 
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