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Sie haben mir mitgeteilt, dass mein derzeitiger Anbieter nicht mehr mein Energieversorger ist. Warum?

Seit der Kündigung der Bilanzkreisverträge durch die Übertragungsnetzbetreiber kann Ihr Energieversorger Sie nicht mehr mit Strom oder Gas beliefern. Der Grund: Er erfüllt die vertraglichen Voraussetzungen für die Nutzung des Energienetzes nicht mehr. Deshalb melden wir Ihre Abnahmestelle gemäß den Vorgaben von § 38 Energiewirtschaftsgesetz rückwirkend zum Kündigungsdatum beim zuständigen Ersatzversorger an. Die lückenlose Versorgung mit Energie ist damit sichergestellt. Weitere Informationen zu Preisen, Fristen und Konditionen erhalten Sie von Ihrem Ersatzanbieter.

 
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Werden Sie die Senkung der Umsatzsteuer ab 1. Juli 2020 in meiner Abrechnung berücksichtigen?

Wir werden diese Entlastung vollständig an Sie weitergeben.

Für Ihre Einspeisevergütung bzw. Netznutzungsvertrag bedeutet dies eine Senkung der Umsatzsteuer von derzeit 19 % auf 16 %.

Damit diese Steuersenkung bei Ihrer Abrechnung berücksichtigt wird, müssen Sie nichts tun. Wir werden die verminderten Umsatzsteuersätze in Ihrer Jahresendrechnung berücksichtigen.

Eine Anpassung der Abschläge ist somit nicht notwendig.

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Was kostet Gas bzw. Strom?

Die Kosten für Ihre Gas- bzw. Strombelieferung ist in Ihrem Vertrag mit Ihrem Energieanbieter festgelegt. Wir dagegen sind ein Netzbetreiber und können Ihnen dazu keine Auskunft geben.

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Warum ist mein Vertragskonto inaktiv?

Sobald Sie Ihren Energieanbieter wechseln oder wenn Sie umziehen, legen wir bei uns ein neues Vertragskonto für Sie an. Das heißt, Ihre bisherige Vertragskontonummer wird deaktiviert. Sie erhalten von uns automatisch eine neue Vertragskontonummer und eine neue Geschäftspartnernummer. Beide Nummern teilen wir Ihnen mit der Aufforderung zur kommenden Jahresablesung mit. Sie brauchen die Daten früher? Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

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Warum wenden Sie das Zeitscheibenmodell an? Ich lehne die Anwendung dieses Modells zur Berücksichtigung der Umsatzsteueranpassung ab.

In der Schluss- bzw. Turnusrechnung wenden wir das in dem Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 30.06.2020 vorgesehene Wahlrecht zum Zeitscheibenmodell an und folgen damit den Empfehlungen des BDEW. Konkret heißt das: Für die Monate Januar bis Juni 2020 berücksichtigen wir den Steuersatz von 19 %. Für die Monate Juli bis Dezember 2020 werden die Mengen mit 16 % besteuert.

Ab Januar 2021 beträgt die Umsatzsteuer wieder 19 %.


Wie der BDEW sind wir der Auffassung, dass das Wahlrecht (nach Tz. 35) auch für die Netznutzung gilt.

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Wieso haben Sie meine Abschlagszahlungen ab Juli nicht angepasst und berücksichtigen die Umsatzsteuer von 16%?

Wir geben die Umsatzsteuersenkung ab 1. Juli bis einschl. 31. Dezember 2020 vollständig an Sie weiter, indem wir den reduzierten Steuersatz von 16 % bei der Jahresendabrechnung berücksichtigen. Eine Anpassung der Abschläge für das 2. Halbjahr 2020 ist daher nicht notwendig.


In der Schluss- bzw. Turnusrechnung wenden wir das in dem Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 30.06.2020 vorgesehene Wahlrecht zum Zeitscheibenmodell an und folgen damit den Empfehlungen des BDEW. Konkret heißt das: Für die Monate Januar bis Juni 2020 berücksichtigen wir den Steuersatz von 19 %.


Für die Monate Juli bis Dezember 2020 werden die Mengen mit 16 % besteuert. Ab Januar 2021 beträgt die Umsatzsteuer wieder 19 %.


Die Abschlagsbeträge sowie die Berücksichtigung des Steuersatzes von 19 % bleiben somit unverändert bestehen. Die Berücksichtigung des reduzierten Steuersatzes erfolgt durch die Jahresendabrechnung.


Zukünftig zu erstellende Abschlagspläne sollen bereits bei der Erstellung den reduzierten Steuersatz von 16 % für die Monate Juli bis Dezember 2020 berücksichtigen.


Dies erfordert jedoch eine technische Umstellung unserer Systeme. Solange die technische Umstellung noch nicht erfolgt ist, werden auch neu erstellte Abschlagspläne mit durchgängig 19 % Umsatzsteuer erstellt. Einen konkreten Zeitpunkt für die technische Umstellung können wir aktuell nicht nennen. Es ist nicht geplant, die betroffenen Abschlagspläne bzw. bereits bestehende Abschlagspläne nachträglich zu korrigieren. Auch in diesem Fall erfolgt die Berücksichtigung der reduzierten Steuersätze mit der Schluss- bzw. Turnusrechnung.

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Ich habe von Ihnen eine Rechnung erhalten, in der die Umsatzsteuersenkung nicht berücksichtigt ist. Können Sie diese bitte korrigieren.

(Rechnung nach dem 01.07.2020 - Leistung vor dem 01.07.2020)

Entscheidend für die Berücksichtigung des temporär reduzierten Umsatzsteuersatzes ist der sogenannte Leistungszeitraum. Wann die Rechnung gestellt wird, ist nicht von Bedeutung. Wurde die Leistung für einen Zeitraum vor dem 01.07.2020 ausgeführt (Ablesezeitraum bis 30.06.2020, Netznutzung abgerechnet bis zum 30.06.2020), gilt unabhängig von dem Rechnungsdatum der reguläre Steuersatz von 19 %.

(Leistung zwischen dem 01.07.2020 und 31.07.2020)

Das Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 30.06.2020 sieht in Tz. 46 eine Nicht-Beanstandungsregelung für Leistungen vor, die zwischen dem 1. Juli 2020 und 31. Juli 2020 erbracht werden. Damit möchte der Gesetzgeber für Unternehmen die sehr kurzfristige Einführung der zeitlich begrenzten

Umsatzsteuersenkung erleichtern. In diesem Übergangszeitraum wird es von der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn weiterhin der Steuersatz von 19 % in der Rechnung ausgewiesen wird.

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