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Aktuelle Informationen zum Thema Marktstammdatenregister finden Sie in unseren FAQs.
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Wo finde ich meine Geschäftspartnernummer?

Ihre Geschäftspartnernummer finden Sie zum Beispiel auf dem Anschreiben zu Ihrer Ablesekarte, am rechten oberen Rand.

Sollten Sie kein Schreiben von uns zur Hand haben, auf dem Ihre Geschäftspartnernummer ersichtlich ist, nutzen Sie einfach das Anforderungsformular auf unserer Homepage.

Es öffnet sich das Formular zur Erfassung Ihrer Daten. Dabei wird auch die Geschäftspartnernummer abgefragt.

Klicken Sie auf das blaue Fragezeichen hinter dem Feld "Geschäftspartnernummer" und es öffnet sich ein blaues Hilfe-Fenster. Klicken Sie auf den Link "dieses Formular". Es öffnet sich nun ein weiteres Formular "Geschäftspartnernummer anfordern".

Bitte füllen Sie dieses aus und drücken Sie anschließend auf weiter und übermitteln Sie Ihre Daten. Wir werden Ihnen dann in Kürze eine verschlüsselte E-Mail mit Ihrer Geschäftspartnernummer zukommen lassen.

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Was bedeutet Doppeltarifzähler oder Zweitarifzähler (HT/NT)?

Die Doppel- oder Zweitarifzähler erfassen den Stromverbrauch auf zwei getrennten Zählwerken. Mit dieser Art von Stromzähler kann der Stromverbrauch auf zwei Zeitabschnitte getrennt erfasst werden. Der gemessene Verbrauch des oberen Zählwerks stellt den HT-Verbrauch dar. Die Abkürzung HT steht dabei für Hochtarif, umgangsprachlich Tagstrom genannt. Entsprechend dazu stellt der Verbrauch am zweiten Zählwerk den NT-Verbrauch dar. NT steht für Niedertarif, umgangssprachlich wird dieser auch als Nachtstrom bzw. als Schwachlastzeit bezeichnet.

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Bei welchen Kunden wird der herkömmliche Zähler gegen ein intelligentes Messsystem ausgetauscht?

Als Netzbetreiber bereiten wir uns intensiv auf die gesetzlich vorgesehene Einführung von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen vor. Basis für die Vorbereitung der Einführung ist das Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) vom 29. August 2016. Um dies umzusetzen, wird in den nächsten Jahren ein Austausch von konventionellen Zählern gegen moderne Messeinrichtungen bzw. intelligente Messsysteme erfolgen.

Folgende Kunden erhalten demnach ein intelligentes Messsystem:

  • Bezugsanlagen > 6.000 kWh
  • Unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen gem. EnWG § 14a
  • Einspeiseanlagen > 7 kW Peak

Alle anderen Kunden erhalten eine moderne Messeinrichtung.

Der sukzessive Einbau der modernen Messeinrichtungen startete in 2017 bei Neubauten. Der Wechsel vorhandener Stromzähler durch moderne Messeinrichtungen bzw. intelligente Messsysteme erfolgt ab 2018.

 

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Was unterscheidet die neuen intelligenten Messsysteme von den bisherigen Stromzählern?

Die herkömmlichen Ferrariszähler messen den Energieverbrauch elektromechanisch und werden vor Ort abgelesen. Die neuen intelligenten Messsysteme können im Gegensatz dazu kommunizieren und die erhobenen Messdaten über sichere Datenverbindungen an den Energielieferanten und den Stromnetzbetreiber versenden. Eine Zählerablesung ist dann nicht mehr nötig. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch wertvolle Ressourcen. So entfallen für alle Kunden mit intelligenten Zählern Druck und Versand der Ablesekarten.

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Welche Vorteile bieten intelligente Messsysteme den Netzkunden?

Folgende Vorteile bieten intelligente Messsysteme:

  • Mit dem intelligenten Messsystem hat der Kunde die volle Übersicht über seinen Energieverbrauch in unserem Online-Portal. So erkennt er schnell, wie sich Energiesparmaßnahmen bemerkbar machen.

  • Der Verbraucher muss den Zählerstand nicht mehr selbst ablesen, da die Ablesung automatisch erfolgt.

  • Durch den Einsatz von intelligenten Messsystemen trägt jeder Haushalt dazu bei, dass Erneuerbare Energien optimal genutzt werden können.

  • Intelligente Messsysteme bilden die technische Basis um von flexiblen Tarifmodellen der Lieferanten profitieren zu können. Diese Tarife können dazu beitragen, die Energiekosten zu senken.

 

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Warum werden in Deutschland intelligente Messsysteme eingeführt?

Es ist eine Vorgabe der Europäischen Union, die Energieeffizienz deutlich zu steigern – und deshalb einen Teil der Haushalte mit intelligenten Messsystemen auszustatten.

Unser Ziel als Netzbetreiber ist es, ein zukunftssicheres Stromnetz für unsere Kunden aufzubauen. Bisher musste unser Stromnetz Energie von großen zentralen Kraftwerken aus auf die Verbraucher verteilen. Der gesetzlich geforderte Ausbau der Erneuerbaren Energien brachte jedoch eine starke Veränderung mit sich: Nun speisen Betreiber von stromproduzierenden Anlagen ihren Strom dezentral, an unterschiedlichen Stellen und in variablen Mengen in das öffentliche Netz ein.

Waren die Stromleitungen bisher gewissermaßen Einbahnstraßen, so gibt es jetzt auch Gegenverkehr. Dadurch ändern sich die Anforderungen an das Stromnetz und seinen Betrieb grundlegend.

Alle Beteiligten – also Erzeuger, Verbraucher aber auch Energiespeicher – werden in dem neuen Stromnetz miteinander verbunden sein. Intelligente Messsysteme können bei Einspeisern und Verbrauchern im Netz die Energieströme zeitgleich erfassen und steuern und bilden somit die Schnittstelle zum intelligenten Energienetz.

Ein schlauer Zähler? In diesem Erklärfilm zeigen wir Ihnen, was der Einbau von intelligenten Messsystemen bedeutet.

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Was ist ein intelligentes Messsystem? Aus welchen Komponenten besteht es?

Ein intelligentes Messsystem ist nach der gesetzlichen Definition eine „in ein Kommunikationsnetz eingebundene moderne Messeinrichtung zur Erfassung elektrischer Energie, das den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegelt“ (MsbG §2 Nr. 7).

Das intelligente Messsystem besteht aus einer oder mehreren modernen Messeinrichtungen (elektronischer Strom- bzw. Gaszähler) und einem Kommunikationsmodul, dem sogenannten Gateway. Das intelligente Messsystem erhebt und übermittelt die Verbrauchsdaten verschlüsselt und sicher.

Ein schlauer Zähler? In diesem Erklärfilm zeigen wir Ihnen, was der Einbau von intelligenten Messsystemen bedeutet.:

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Was ist die Schwachlastregelung?

Die Schwachlastregelung oder Niedertarifregelung soll den Anreiz geben, einen Teil des Stromverbrauchs vom Tag in die Nacht bzw. das Wochenende zu verlagern. Dadurch werden die Kraftwerke und Netze auch in dieser lastschwachen Zeit besser genutzt. Um die Schwachlastregelung nutzen zu können, ist ein Zähler mit zwei getrennten Zählwerken (Doppeltarifzähler) und ein Steuergerät für die Umschaltung zwischen diesen Zählwerken notwendig.

Ab welchen Verbrauchsgrenzen sich Tarife mit Schwachlastregelung lohnen, hängt allerdings vom einzelnen Nutzungsverhalten ab.

Die Schwachlastzeiten finden Sie in unter Was bedeutet HT und NT auf meinem Stromzähler? . PassendeTarife erfragen Sie bitte bei Ihrem Energieversorger.

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Was ist die ZW-Kennziffer oder auch OBIS-Kennziffer genannt?

Bei diesen beiden Kennziffer, handelt es sich um eine im Energiemarkt gebräuchliche Definition des Zählwerks auf dem Strom Zähler. Mit Hilfe dieser Kennzahlen können Sie den abgelesenen Zählerstand in der Ablesekarte oder im Kundenportal richtig erfassen.


1.8.0 Summe von HT und NT

1.8.1 HT Verbrauch

1.8.2 NT Verbrauch

2.8.0 Summe von HT und NT

2.8.1 HT Einspeisung

2.8.2 NT Einspeisung


 Welche Zählwerke abgelesen und abgerechnet werden, hängt vom Gerätetyp ab.


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