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Was ist ein Messstellenbetreiber?

Messstellenbetreiber sind neben Netzbetreibern und Stromanbietern ein weiterer Akteur des deutschen Energiemarktes. Der Messstellenbetreiber ist für den Einbau, Betrieb und Wartung Ihres Strom- oder Gaszählers verantwortlich. Zudem ist er Ansprechpartner für alle Themen rund um den Zähler wie zum Beispiel die Ablesung Ihres Zählerstands.

Erfahren Sie hier mehr. 

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In welchem Turnus werden die Daten beim intelligenten Messsystem übermittelt?

Ihre Messdaten werden in der Regel als Viertelstundenwerte erhoben und einmal täglich an uns gesendet.

Hinweis: Falls Sie in die Verbrauchsgruppe 6.000 – 10.000 kWh fallen, können Sie der oben genannten Datenübertragung freiwillig zustimmen. Stimmen Sie nicht zu, werden Ihre Werte einmal im Jahr an uns übermittelt. Dies hat den Nachteil, dass Sie keine detaillierten Verbrauchswerte im Kundenportal einsehen können.

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Warum erhalte ich einen neuen Zähler?

Die neuen Zähler sind ein wichtiger Baustein für die Stromnetze der Zukunft. Sie helfen dabei, Erzeugung und Verbrauch intelligent und flexibel miteinander zu verknüpfen.

Deswegen möchte der Gesetzgeber die alten Stromzähler Schritt für Schritt durch moderne, intelligente Zähler ersetzen. Grundlage dafür ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG).

Ob Sie eine moderne Messeinrichtung (mME) oder ein intelligentes Messsystem (iMSys) erhalten, hängt von Ihrem Stromverbrauch oder von der Einspeiseleistung Ihrer Erzeugungsanlage ab.

Sie möchten wissen welcher Zähler bei Ihnen eingebaut wird? Hier erfahren Sie mehr.

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Welcher Zähler wird bei mir eingebaut?

Ob Sie eine moderne Messeinrichtung (mME) oder ein intelligentes Messsystem (iMSys) erhalten, hängt von Ihrem Stromverbrauch oder von der Einspeiseleistung Ihrer Erzeugungsanlage ab.

Bei einem Verbrauch von bis zu 6.000 kWh im Jahr oder einer Einspeiseleistung von bis zu 7 kW erhalten Sie eine moderne Messeinrichtung (mME). Liegt der jährliche Stromverbrauch bzw. die Einspeiseleistung höher, erhalten Sie ein intelligentes Messsystem (iMSys). Als Basis für die Berechnung gilt der durchschnittliche Verbrauch der letzten drei Jahre.

Spezialfälle:

  • Kundengruppen mit einer Verbrauchseinrichtung nach §14a EnWG erhalten nach Geräteverfügbarkeit ein iMSys.
  • Mit einem jährlichen Verbrauch über 100.000 kWh oder einer Einspeiseleistung ab 100kW erhalten Sie einen  RLM-Zähler.
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Was passiert mit meinen Daten hinsichtlich der neuen Zähler?

Daten werden ausschließlich nach den gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erhoben, gespeichert und bei Notwendigkeit verwendet, wie zum Beispiel die Daten für Ihre Abrechnung. Die Messdaten werden bei einem intelligenten Messsystem (iMSys) über das Smart-Meter-Gateway ausschließlich verschlüsselt und je nach Zweck pseudonymisiert und integritätsgesichert an berechtigte Marktteilnehmer übermittelt. So wird eine Einsicht oder Manipulation durch nicht berechtigte Dritte verhindert.

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Wie wird der neue Zähler abgelesen?

Bei einer modernen Messeinrichtung (mME) ändert sich nichts. Sie erhalten einmal im Jahr eine Ablesekarte und teilen uns den Zählerstand per Post, über die App oder über unser Kundenportal mit.

Wurde bei Ihnen ein intelligentes Messsystem (iMSys) installiert, müssen Sie den Zählerstand nicht mehr ablesen. Ihr iMSys versendet die Daten automatisch und sicher verschlüsselt an uns. Die Übertragung funktioniert in der Regel gleich nach der Montage. Bereits nach ein paar Tagen können Sie Ihre Verbrauchswerte jeweils vom Vortag im Kundenportal einsehen.  

 
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Kann ich den neuen Zähler ablehnen?

Nein. Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende und das darin enthaltene Messstellenbetriebsgesetz schreiben den Einbau der neuen Zähler vor. Der Einbau ist für Sie als Kunde und für uns als Messstellenbetreiber bindend. In Deutschland hat der Gesetzgeber kein Ablehnungsrecht vorgesehen.

Haben Sie Bedenken gegen den Einbau? Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Verbraucher/NetzanschlussUndMessung/Metering/SmartMeter_node.html sowie im Messstellenbetriebsgesetz (MsbG)

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Passt der neue Zähler in den Zählerschrank?

Die neuen Zähler sind nicht größer als die bisherigen Geräte. In der Regel bietet der Zählerschrank also ausreichend Platz. Ist dies ausnahmsweise nicht der Fall, wird der Monteur mit Ihnen die Möglichkeiten besprechen.

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Warum habe ich eine Ablesekarte für den bevorstehenden Lieferantenwechsel von E.ON Heizstrom zu Lichtblick erhalten?

Ihr aktueller Stromanbieter hat uns darüber informiert, dass Sie zum 31.07. / 01.08. zu einem neuen Stromanbieter wechseln. Als Ihr Netzbetreiber müssen wir daher Ihren Zäherstand vom 31.07. 2020 an Ihren aktuellen Stromanbieter melden. Mit diesen Daten erstellt dieser dann die Schlussrechnung. Lesen Sie Ihren Zähler ab und melden Sie uns den Zählerstand vom  31.07. über unser Kundenportal unter www.avacon-netz.de/gastzugang. Ihre Login Daten finden Sie auf der Rückseite unseres Schreibens.

Alternativ können Sie uns auch die ausgefüllte Ablesekarte schicken. Haben Sie Fragen zum Wechsel von E.ON Heizstrom zu Lichtblick, wenden Sie sich einfach direkt an eines der beiden Unternehmen. Die Kontaktdaten finden Sie in Ihren Unterlagen.

 

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Wann erfolgt die Umrüstung auf einen meiner Zähler?

Der Gesetzgeber möchte die alten Stromzähler Schritt für Schritt durch moderne, intelligente Zähler ersetzen. Grundlage dafür ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Der gesetzlich vorgegebene Zieltermin ist das Jahr 2032.

Der Zeitpunkt für den Wechsel hängt unter anderem vom Alter Ihres Zählers und der Eichfrist ab. Wir informieren Sie rechtzeitig über den Termin zum Zählerwechsel. Sie müssen sich bis dahin um nichts kümmern.

Gut zu wissen: Eine gesetzliche Verpflichtung Gaszähler auszutauschen besteht aktuell nicht.

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