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Was ist Einspeisemanagement?

Die Zahl der Erneuerbare-Energien-Anlagen (EEG-Anlagen) in unseren Netzen wächst. Damit wächst auch die Menge an eingespeister Energie. Immer wieder stößt das Elektrizitätsnetz deshalb an seine Kapazitätsgrenzen.
Das heißt, der durch EEG-Anlagen erzeugte Strom kann ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr abgenommen werden. In diesem Fall werden die Anlagen geregelt. Das dient der Sicherheit (§ 14 EEG 2021). Diese bieten wir Ihnen – stets und in unserem gesamten Netzgebiet.

Wie das konkret aussieht?
Vorrübergehend speisen die Anlagen den erzeugten Strom verringert oder im äußersten Fall gar nicht ins Netz ein. Diese Maßnahmen bezeichnet man als Einspeisemanagement. Je nach Ausgangslage werden in solchen Situationen 60, 30 oder gar null Prozent der üblichen Leistung eingespeist. Damit verhindert das Einspeisemanagement, dass Erzeugungsanlagen komplett ausgeschaltet werden und schützt Teile des Netzes wie Freileitungen oder Transformatoren vor Überlastungen. Das Einspeisemanagement ermöglicht so die optimale Nutzung der Netze. Sobald wieder normale Einspeisebedingungen herrschen, speist die Erzeugungsanlage wieder ohne Einschränkungen ein.

Benachrichtigungsfunktion für Einspeisemanagement

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Fragen und Antworten (FAQs)

Sie haben Fragen? Wir haben die Antworten!
Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zum Einspeisemanagement.